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Stadtumbau Gießen

Teilräumliches Entwicklungskonzept „Bahnhofsumfeld“

Die städtebaulichen Missstände sowie die funktionalen und gestalterischen Mängel im Stadtumbaugebiet „Bahnhofsumfeld“ sollten mit der Durchführung der im Teilräumlichen Entwicklungskonzept enthaltenen Maßnahmen und einer pro-aktiven, vorausschauenden Stadtentwicklungspolitik beseitigt werden.

Ziel der Umgestaltung war eine städtebauliche Neuordnung durch vielfältige Bau- und Ordnungsmaßnahmen. Dabei waren die Schaffung einer Verbindungsachse zwischen der Innenstadt und dem Bahnhof sowie eine verbesserte Anbindung des Bahnhofes nach Westen und eine verkehrliche Entlastung des Bahnhofsvorplatzes wesentliche Zielsetzungen. Außerdem entstanden ein Bahnhofsvorplatz mit Busbahnhof, ein Parkplatz, Fahrradabstellanlagen und eine neue Busumfahrung. Bei der Umsetzung der Maßnahmen waren Funktionalität und Gestaltung sowie eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität zentrale Ziele. Das Bahnhofsumfeld - als Eingangstor zur Gießener Innenstadt - hat durch die Umgestaltung eine erheblich Aufwertung erfahren, der Bestand wurde im Hinblick auf technische, soziale und kulturelle Aspekte gestärkt.

Unsere Leistungen:

  • Maßnahmenkonzept (Prüfung der Unterlagen, Planungen und Vorgaben im Untersuchungsgebiet)
  • Maßnahmenplan (Teilräumliches Entwicklungskonzept mit Zielen und Maßnahmen)
  • Kosten- und Finanzierungsübersicht
  • Durchführungskonzept


Zeitraum:
2012

Auftraggeber:
Magistrat der Universitätsstadt Gießen

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